Ich habe mir mal die Demo zu Morphite für die Nintendo Switch angeschaut. Ein Titel der auch bei Steam und andere Plattformen erhältlich ist und bei Kritikern durchaus gut ankam. Also ließ ich es mir nicht nehmen Morphite selber mal anzuspielen. Die dabei entstandenen Eindrücke möchte ich natürlich mit euch teilen. 

Schon eine gefühlte Ewigkeit leben wir als junge Frau Myrha in einer Raumstation und helfen bei der Suche nach dem besonderen Rohstoff Morphite. Dabei greifen wir dem Professor der auch die Vaterrolle übernommen hat, unter die Arme. Bis wir eines Tages selbst auf die Reise gehen. 

Einen Landeanflug später erkunden wir schon den ersten unbesiedelten Planeten. Auf dem ersten Blick wirkt dieser trist und unscheinbar. Aber der Eindruck täuscht. Nachdem wir unsere Ausrüstung frei geschaltet haben können wir nun das Real frei Erkunden. Dabei entdecken wir neue Tiere und Pflanzen in jeglicher Form. Wir erforschen mit Hilfe eines Scanners alle Lebewesen, also Flora und Fauna. Dabei stoßen wir auf kleine Hindernisse die aber mit Geschick gelöst werden können. Kleinere Rätsel haben auch Ihren Weg ins Spiel gefunden.  Die kurzen Abschnitte dazu haben mir am besten gefallen. Denn die Steuerung war auch im Handelt Format gut umgesetzt. Die Umgebung in den Dungeon des Planeten änderte sich mit unserem weiteren Fortschritt. Die Wege luden zu Erkundungen ein und je mehr wir erforschten desto mehr Credits sammelten wir. Ich habe das so verstanden das wir in der Vollversion unsere Ausrüstung verbessern können. Später müssen wir uns ja auch gegen größere aggressivere Tiere wehren können. Dafür gab uns der Professor eine Waffe mit auf die Reise. So tasten wir uns Schritt für Schritt an die nächsten Planeten und Sonnensysteme heran.  

Alles was ich bis hierhin gespielt habe ist wahrscheinlich nur der Tropfen auf dem heißen Stein. Die Welten die sich bei dem Spiel entfalten sind grenzenlos. Nach den Hauptquests wird man nämlich in weitere Galaxien reisen können. Wie in No Man’s Sky sind die Planeten auch prozedural generiert. Bei der Flora und Fauna haben die Entwickler selber Hand angelegt. Die Atmosphäre kommt durch den Polygonen- Design und der mystischen Musik gut an. Mit der Waffe ließ es sich ordentlich zielen und der Scanner hat auch den richtigen Bereich erfasst. In dieser Demo kam es auch zu keinen Ruckler und es sah auch nicht verwaschen auf der Konsole aus.   

Man merkt die Verweise auf No Man’s Sky zwar an. Dies tut dem Spielspaß aber keinen Abbruch. Es war entspannend die Planeten zu erkunden. Und das erforschen zahlte sich auch immer aus.  Rundum ein gutes Adventure. Und ich werde mir bestimmt die Vollversion auf die Switch demnächst herunterladen. 

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